Besser ranken im World Wide Web – Suchmaschinenoptimierung mit Drupal

Drupal gehört zu den am häufigsten genutzten Content-Management-Systemen weltweit. Das ist auch kein Wunder, denn bei Drupal handelt es sich um eine freie Software, die leicht zu verstehen und zu bedienen ist. Viele Tausend Entwickler und auch Firmen arbeiten stetig daran, diese Software immer besser zu machen. Welche Internetanwendung auch immer – mit Drupal ist fast alles in hochwertiger Form und dabei sehr schnell realisierbar. Und das Gute daran: Suchmaschinenoptimierung lässt sich wunderbar mit Drupal vereinbaren.

Ob eine Web-Visitenkarte geplant ist, ein privater Blog oder ein komplexer Unternehmensauftritt mit einem angeschlossenen Online-Shop – selbst eine Intranetlösung kann bei Bedarf integriert werden. Manch einer plant eine Bildergalerie oder möchte ein Forum zu einem bestimmten Thema eröffnen: Für alles ist Drupal die ideale kostenfreie Lösung. In nur wenigen Schritten ist die Software im Einsatz und lässt sich nach Bedarf immer weiter ausbauen. Viele Designs stehen zur Auswahl und hilfreiche Erweiterungen gibt es tausendfach.

Unter www.drupal.org lässt sich die Software bequem herunterladen. Themen bestimmen das Design und das Layout einer Webseite. Wo sich einzelne Inhalte wiederfinden, das geben die Regionen an. Container, die statische oder auch dynamische Inhalte enthalten, können in den Regionen platziert werden. Content kann sowohl an der rechten Seitenhälfte erscheinen oder auch im Footer. Vorgaben für die Seite sind zentral festlegbar. Nodes sind Teile von Inhalten. So kann ein Titel mit Body schon ein Node sein. Nodes können aber auch sehr komplex aufgebaut sein als Seite mit Feldern, Bildern und mehr.

Gute Texte und Suchbegriffe machen SEO erfolgreich

Beim Aufbau einer Webseite sollte die Suchmaschinenoptimierung immer im Blick behalten werden. Die Ermittlung sogenannter Keywords, also Suchbegriffe, sind dafür die Grundlage. Suchbegriffe bestimmen die Suchanfragen bei Google, und Google ist der Marktführer unter den Suchmaschine. So orientieren sich die meisten Menschen anhand von Google im Web. Deshalb ist es auch so wichtig, auf die Suchanfragen zu reagieren und adäquate Ergebnisse zu liefern. Nur so lassen sich Interessenten und Neukunden gewinnen. Das Google Keyword Tool hilft bei der Festlegung idealer Begriffe.

Wenn klar ist, welche Suchbegriffe für das eigene Webangebot treffend sind, geht es an die Optimierung der Texte auf der jeweiligen Webseite. Für jede einzelne Seite eines Webauftritts sind ein bis zwei Keywords zu wählen, die mit einem Prozentsatz von drei bis fünf auf der Webseite auftauchen sollten.

Wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind auch die internen Verlinkungen. Anhand einer XML Sitemap lassen sich Prioritäten festlegen und einzelne Verlinkungen können einen Bonus erhalten. Anhand einer HTML Sitemap orientieren sich zudem die User auf der Webseite, vor allem wenn diese sehr komplex ist. Und auch der Google Bot, ein Programm, das permanent das Internet nach Webangeboten durchsucht, findet sich dank von Sitemaps besser zurecht. Wenn hier die Suchbegriffe bereits integriert sind, ist es gut für die Platzierung bei den einzelnen Suchanfragen.

Metatexte festlegen und mit Keywords anreichern

Jede einzelne Unterseite sollte auch einen Titel bekommen, in dem wiederum Suchbegriffe auftauchen. Diese Metatag-Angaben spielen eine große Rolle für die Suchmaschinenoptimierung. Dank des Moduls „Nodewords“ sind Begriffe automatisch hinzuzufügen. Sowohl Seitenbeschreibungen als auch kanonische URLs lassen sich darüber steuern. Keinesfalls sollten die Seitentitel identisch sein. Jede Seite braucht ihren eigenen Titel, das ist die effizienteste Methode. Das Modul „Pathauto“ schafft eine Pfadangabe, die sprechend ist, und damit sowohl für User als auch für Google Seiteninformationen bietet.

Das Userverhalten analysieren und daraus lernen

Um richtig zu beurteilen, wie die Webseite bei den Usern ankommt, ist eine Analyse entscheidend. Anhand von Google Analytics lassen sich Schlüsse ziehen über sogenannte Bounce Raten. Wo springen User ab und wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Das sind Fragen, die es zu klären gilt. Je mehr wertvoller Inhalt, desto besser und spannender wird die Seite für die User, was auch Google honoriert. Ein Blog bietet hierfür gute Möglichkeiten. Die Inhalte bleiben in einem Blog aktuell und die User finden stets neue Informationen. Das sorgt für steigende Besucherzahlen und letztlich auch höheren Umsatz.

3 Antworten
  1. TheSteve
    TheSteve says:

    Ich habe mir verschieden Lösungen, u.a. auch Drupal, kürzlich vorführen lassen in Hinblick auf einen anstehenden Umzug. Allerdings schneidete die vorgestellte Lösung bei den Testern (IT-ler, Webmaster, etc.) nicht ganz so prächtig ab.

    Antworten

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